Schon beim ersten Blick auf dieses Auto weiß man es: Das ist ein Gewalttier. Ein außerirdischer Supersportwagen. Der Donkervoort F22 ist der Nachfolger des legendären GTO und verkörpert die Evolution der Marke: noch steifer, noch leichter, noch leistungsstärker. Ein Fahrzeug, das sich auf der Rennstrecke zu Hause fühlt, dank seiner Komfortoptionen jedoch auch auf der öffentlichen Straße überzeugt. Unter der ultraleichten Carbonhaut arbeitet der unvergleichliche 2,5-TFSI-Fünfzylindermotor von Audi, der im F22 eine Leistung von 500 PS (640 Nm Drehmoment) liefert, gekoppelt an ein handgeschaltetes Getriebe, das den Fahrer kompromisslos in den Mittelpunkt stellt.
Das handgeschaltete Fünfganggetriebe verfügt serienmäßig über die Bosch-Rev-Matching-Technologie, die sich vollständig deaktivieren lässt (falls man seine eigenen Heel-and-Toe-Fähigkeiten einsetzen möchte). Ein Sperrdifferenzial gehört ebenfalls zur Serienausstattung. Es ist in einem neu entwickelten, speziell für den F22 konstruierten Differenzialgehäuse untergebracht. Dadurch benötigt das Differenzial selbst bei intensivem Rennstreckeneinsatz kein zusätzliches Kühlsystem, was wiederum Gewicht spart. Das neue Gehäuse ist stabiler und trägt zudem dazu bei, die Geräusche des Antriebsstrangs im Innenraum zu minimieren.
Mit einem Gewicht von nur 750 kg beschleunigt der F22 in lediglich 2,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht bereits nach 7,5 Sekunden 200 km/h. Wer durchhält, kann bis auf 290 km/h weiterbeschleunigen. Das ist schlichtweg sensationell – und das bei einer Straßenlage, die eher an einen Rennwagen erinnert als an ein für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassenes Fahrzeug. Die Kurvengeschwindigkeit dieses Donkervoort ist so außergewöhnlich hoch, dass Querbeschleunigungen von über 2G erreicht werden können.
Das Twin-Targa-Dach besteht aus zwei Carbonfaser-Paneelen auf beiden Seiten eines ebenfalls herausnehmbaren zentralen Carbon-Trägers (T-Bar). Die Dachpaneele lassen sich über drei manuelle Verriegelungen entfernen. Das mittlere Element kann per Knopfdruck entriegelt werden – ebenso wie die nach vorne angeschlagene Motorhaube. Anschließend können die Paneele in einer passenden Tasche im Gepäckraum verstaut werden.
Dieser F22 ist perfekt konfiguriert: Im mit Alcantara ausgekleideten Innenraum finden sich maßgefertigte, leichte Recaro-Sitze in Carbon-Ausführung. Eine Neuheit sind die Sechspunktgurte, die sowohl für den Straßenverkehr als auch für den Rennstreckeneinsatz zugelassen sind. Darüber hinaus ist dieses Fahrzeug mit Servolenkung, Klimaanlage und Sitzheizung ausgestattet. Auch Ausstattungsmerkmale wie eine Liftfunktion an der Vorderachse, geschmiedete Carbon-Leichtmetallfelgen, Servolenkung, eine Alarmanlage der Klasse 5 sowie eine Rückfahrkamera sind vorhanden.
Donkervoort hat angekündigt, lediglich 100 Exemplare des F22 zu bauen. Sollte der F22 durch sein Erscheinungsbild noch nicht exklusiv genug sein, so wird er es spätestens durch die extrem geringe Stückzahl. Das blieb unter Kennern nicht unbemerkt: Die gesamte Produktion war bereits vor der Markteinführung ausverkauft. Da viele Exemplare in die USA und in den Nahen Osten verkauft wurden, ist der F22 in Europa zu einer besonders seltenen Erscheinung geworden.
Dieser F22 verfügt über eine niederländische Zulassung. Dieses beeindruckende Exemplar hat erst 894 km Laufleistung und ist nahezu neuwertig. Es versteht sich von selbst, dass sich das Fahrzeug in perfektem Zustand befindet. Eine einmalige Gelegenheit für den Donkervoort-Enthusiasten, einen nahezu neuen F22 zu erwerben.
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